Harnwegsobstruktion

Der Urin bildet sich in der Nieren, er wird mittels Harnleiter (der Schlauch/Rohr zwischen Nieren und Blase) zur Blase transportiert und wird durch einen Rohrkanal (Harnröhre), dessen beide Enden offen sind, ausgestoßen. Zu den Harnwegen gehören Nieren, Harnleiter, Blase, und Harnröhre. Harnwegsobstruktion kann sich auf jeder Stufen befunden. Die häufigsten Ursachen für Harnwegsobstruktion sind Steinkrankheiten, Prostatakrankheiten bei Männern und gynäkologische Krebserkrankungen bei Frauen.

Die Obstruktion kann partiell oder vollständig, plötzlich oder sich langsam entwickelnd, einseitig oder doppelseitig, intrinsisch oder extrinsisch sein. Harnwegsvergrößerung wird oberhalb der Obstruktion beobachtet. Bei einer vollständigen doppelseitigen Obstruktion kann der Patient nicht urinieren. Obstruktion verursacht, dass der Niere/die Nieren, die schließlich verstopft sind, weniger oder gar nicht funktionieren. Je später die Obstruktion behandelt wird, desto mehr reduziert die Möglichkeit der Nieren, zum normalen Funktionieren zurückzukehren.

Obstruktion kann auch ohne Nierensteinschmerzen vorliegen. Bei männlichen Prostatakrankheiten (Vergrößerung, Krebs, usw.) kann die Obstruktion behindern, zu urinieren und in der gefüllten Blase tritt Spannung auf und es verursacht starke Schmerzen und deshalb es ist möglich, dass der Patient in der Mitternacht in die Notaufnahme gehen soll.

Die Diagnose einer Obstruktion durch eine einfache Sonographie wird häufig gestellt, aber weitere Untersuchungen (Computertomographie, Magnetresonanztomographie, usw.) können erforderlich sein, um die Ursache der Obstruktion zu verstehen und die Behandlung zu planen.

Die Behandlungsweise der Harnwegsobstruktion hängt von der Ursache ab. Vor der dauerhaften Behandlung soll es mit der vorübergehenden Behandlung (z.B. Einführen eines Katheters in die Blase) erst ermöglicht werden, dass der Urin wiederfließt. Bei Nierenversagen ist eine Behandlung für es geplant. Die Behandlung der Harnwegsobstruktion ist der Bereich von Urologen. Wenn eine Niereninsuffizienz vorliegt, soll ein Nephrologe in das Behandlungsteam aufgenommen werden. Nach dem ersten Eingriff wird eine dauerhafte Behandlung durchgeführt. Falls ein Druck von außen auf die Harnwege ausgeübt wird, wird diese von außen drückende Masse entfernt, wenn es möglich ist. Wenn die Masse nicht entfernt werden kann, wird ein dauerhafter Katheter eingeführt, um den Urinfluss zu ermöglichen.

Die Urinmenge kann sich sehr schnell mehren und Urinausstoß kann bis 10-20 Liter pro Tag ansteigen, wenn eine Harnröhrenerweiterung bei plöztlichen Obstruktionen mithilfe eines Katheters oder eines chirurgischen Eingriffs durchgeführt wird. Diesmal werden die Probleme mit übermäßigem Wasserlassen (Flüssigkeitsverlust, Blutdruckabfall, Elektrolytverlust, usw.) beobachtet.

Daher sollte die Diagnose eines Obstruktion frühzeitig gestellt werden und die Obstruktion sollte sofort behandelt werden. Eine korrekte und rechtzeitige Behandlung kann dauerhafte Nierenerkrankungen verhindern.

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